Gustav-Dreyer-Schule

22. Grundschule, Berlin-Hermsdorf

Klassenfahrt nach Sylt

Kurz nach den Sommerferien ging die Klasse 6a auf große Fahrt nach List auf Sylt! Vorbereitet auf viele nordseetypische Themen z.B. wie „Ebbe und Flut“, „Plastikmüll im Meer“ und „Tiere im Wattenmeer“ erlebten wir tolle Tage am Strand, in den Wellen, im Watt, auf einem Kutter, im Erlebniszentrum „Naturgewalten“ und sogar beim Radiointerview von „r.sh“!

„Der Sylter Strand ist wunderbar, lang, schön und sehr windig. Die Wellen waren total groß und cool, das hat uns gefallen. Die Wellen haben wir sehr genossen, jeden Tag waren wir baden. Der Sylter Strand ist umwerfend schön. Man sieht von Dünen aus das herrliche Sylt, aber man darf nur auf die Dünen, wo Wege gemacht worden sind.“ (Joshua)

„Ich selbst war auch in den Wellen und kann sagen, dass es total Spaß gemacht hat. Es war aber auch ziemlich anstrengend.“ (Luisa)

„Auf Sylt am Strand war es sehr schön mit den riesigen Wellen.“ (Romina)

„Dadurch, dass Sylt so eine freie Küste hat, bekommt Sylt die härtesten Wellen ab. Das war mein Highlight auf der Klassenfahrt!“ (Samir)

„Auf der Klassenfahrt auf der Insel Sylt haben wir eine Wattwanderung gemacht. Eine Wattwanderung sollte man mit einem erfahrenen Wattführer unternehmen, er weiß Bescheid über die wechselnden Zeiten der Flut.“ (Dunja)

„Wir waren alle in Gummistiefeln und haben Kothäufchen von Wattwürmern gesehen. Wir haben auch über einen Krebs gesprochen und haben ihm zugeguckt, wie er sich eingräbt.“ (Jonathan)

„Bei dem Wettbewerb ging es darum, dass man die Strandfunde gut und so viel wie möglich verarbeitet. Jedes Team sollte zu seiner Sandburg auch eine Geschichte erfinden. Das Bauen hat riesigen Spaß gemacht!“ (Leonie G.)

„Die andere Gruppe der Mädels machte uns wirklich Konkurrenz, denn sie hatten nicht nur eine Sandburg gebaut, sondern eine ganze Sandburgenstadt!“ (Johanna)

„Für unsere Sandburg haben wir unterschiedliche Strandschätze gefunden. Dazu gehörten bunte Muscheln, Schwertmuscheln, Algen, und als Burgwächter haben wir eine tote Krabbe gesammelt.“(Janja)

„Die Kutterfahrt war nach meiner Meinung das beste Erlebnis der Klassenfahrt. Als wir weit genug von der Küste entfernt waren, wurde ein langes großes Netz ausgefahren. Uns wurde der Fang in einer Kiste präsentiert. Es war alles dabei: Krebse, Krabben, Seesterne und verschiedene Muschelarten. Vieles wurde darüber erzählt und erklärt.“ (Florentin)

„Was neu für mich war, dass es Schwimmkrebse gibt.“ (Ole-Magnus)

„Wir durften die Tiere selbst anfassen und hochheben.“ (Malik)

„Nachdem wir die Meeresbewohner zurück ins Wasser gesetzt hatten, fuhren wir weiter. Plötzlich entdeckten wir eine große Sandbank. Auf der Sandbank entspannten sehr viele Seehunde.“ (Maximilian)

„Es gab ein paar kleine, aber zum Großteil große Robben. Die waren so süß. Die kleinen Robben hatten einen hellgrauen Pelz. Die meisten lagen faul auf dem Strand und sonnten sich.“ (Helen)

„Wir haben vom Kapitän alles erklärt bekommen, z.B. Dänemark (von Weitem), den Sylter Ellenbogen, den nördlichsten Leuchtturm Deutschlands und noch andere Sachen. Wir fuhren weiter und sahen Seehunde auf einer Sandbank (die man nur bei Ebbe sehen kann). Manche lagen chillig rum.“ (Wesley)

„Doch das Beste fand ich, als ich eine Auster probieren durfte. Sie schmeckte sehr salzig, aber sie hat ganz gut geschmeckt.“ (Marlene)

„Wir drei stöberten im Museum und guckten nach Informationen zum Thema Ebbe und Flut. Wir fanden Einiges, was wir noch nicht wussten. Ein Beispiel: In einem Raum gab es ein großes Becken mit Meerwasser. Bei diesem Versuch konnte man gut erkennen, dass das Wasser nicht von einem Augenblick zum anderen kommt, sondern etwas Zeit braucht. Dort stand auch ein Fernglas, womit wir bis Dänemark gucken konnten. Das lag daran, dass Dänemark sehr nah an Sylt liegt.“ (Leonie M.)

„Ich fand eine 3D-Kugel besonders cool, bei dieser wurde dir der Klimawandel erklärt. Sie haben auch einen „Mini“-Tornado dargestellt, den man betrachten konnte.“ (Thilo)

„Jeden Tag gingen sechs Kinder in den grellorangenen Gustav-Dreyer-Shirts den Plastikmüll sammeln, der vom Meer angespült wurde. Der meiste Müll hatte sich in den Wasserpflanzen verheddert. Wir fanden auch einen geplatzten Ballon. Am Strand fanden wir mehrere Flaschen aus anderen Ländern. Mir machte das Müllsammeln selbst sehr viel Spaß. Aber ich finde es blöd, dass so viel Müll weltweit in den Meeren landet.“ (Helene)

„Unser großes Motto war „Plastikmüll im Meer“. Wir wollten jeden Tag, wenn wir am Strand waren, Plastikmüll sammeln. Dazu nahmen wir Müllsäcke und Handschuhe mit. Der r.sh-Reporter Carsten Köthe hörte von unserem Projekt und war sofort Feuer und Flamm. Er lud uns ins Radion ein, um uns zu interviewen. Einer nach dem anderen hat also ein paar Stichpunkte genannt, warum Plastikmüll dem Meer und seinen Tieren sowie später dann auch dem Menschen schaden kann. Wir haben auch erklärt, warum man Plastik meiden, oder wenn man es benutzt, ordentlich wegschmeißen muss. Zum Abschied durfte Frau Drews sich noch ein Lied wünschen. Sie wünschte sich „Westerland“ von den Ärzten.“ (Nina)

 „Der Radioreporter stellte uns in dem Aufnahmeraum viele Fragen zu unserer Müllaktion und es wurde viel gelacht. Wir erzählten ihm ein paar Dinge, die wir gefunden haben, z.B. eine Plastikflasche, einen Bleistift und sogar eine WC-Ente. Wir hatten auch das Plakat aus unserer Klasse mit, wo jeder von uns rauf geschrieben hat, was man zum Thema Plastikmüll im Meer raus gefunden hat. Er fand das Plakat ganz toll.“ (Sina)


Klar ist, wir wollen „zurück nach Westerland“!







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